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The future elites in a common Europe

Unter diesem Titel fand vom 28. bis zum 30. November 2001 der zweite International Dialogue Berlin im Haus Huth und im Collegium Polonicum in Slubice, Polen, statt. Die Teilnehmer waren 50 hochqualifizierte Studenten und junge Graduierte aus ganz Europa und den USA.

Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestags, eröffnete die Konferenz mit einer Rede zum Thema „Dialogue of Cultures in a Globalized World“.

Die eigentliche Fachkonferenz begann mit drei Vorträgen:

  • "The Polish Position towards the Global Compact” by Dr. Tomasz Kalinowski, Economic and Trade Counsellor of the Polish Embassy, Berlin,
  • “The Global Compact from a UN-Perspective” by Josef Klee, Special Representative of the Global Compact, New York
  • “Common but Differentiated Responsibility: The Case of Climate Change” by Janos Pasztor, Coordinator IOAS, Climate Change Secretariat (UNFCCC), Bonn.
Danach diskutierten die jungen Teilnehmer in Workshops den Begriff Verantwortung für die drei Themenbereiche des Global Compact und stellten ihre Ergebnisse im Plenum vor.

DaimlerChrysler Young Elites Award – A Contribution to the Global Compact
Im zweiten Teil der Konferenz stellten 30 Teilnehmer ihre Projektskizzen für den Wettbewerb um den Daimler Chrysler Young Elites Award – A Contribution to the Global Compact vor. Für die drei besten Projekte hatte die DaimlerChrysler AG ein Preisgeld von insgesamt 10.000 bereit gestellt. Der Wettbewerb verzichtete auf eine Jury. In zwei Runden bewerteten die Teilnehmer gegenseitig ihre Projekte und ermittelten so die Sieger.

Die Idee für diese Form des Wettbewerbs stammte von den „Euro Fellows“ (Graduate Students) des Collegium Polonicum in Slubice. Das Collegium Polonicum ist ein gemeinsames Institut der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und der Adam Mickiewitz-Universität in Posnan, Polen. Am Collegium Polonicum fanden die zweite Bewertungsrunde und die Preisverleihung statt.

Die Präsidentin der Viadrina, Prof. Dr. Gesine Schwan und der Vizepräsident der Adam-Mickewitz-Universität, Prof. Dr. Stanislaw Lorenc, begrüßten die Konferenzteilnehmer zur Preisverleihung, die Matthias Kleinert, Leiter Politik und Außenbeziehungen der DaimlerChrysler AG, durchführte.

Bei Gleichstand der Punkte fielen zwei erste Preise an:
Kamila Kazimova aus Ubekistan mit ihrem Projekt „Globalisation means better Chances for disabled Children“ und Niels Beisinghoff aus Deutschland mit seinem Projekt „Tuk tuks in Dhaka“. Den dritten Preis gewann Firat Eker aus der Türkei für sein Projekt „Occupational Health and Safety – Before it is too late...".



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